neben dem Gasthof auf dem Klint in Heidmühlen und trotzt seit dieser Zeit standhaft Wind, Wetter und den Unbilden der Natur. Sie wurde kurz nach dem 2. Weltkrieg von Hinrich Pohlmann als Erntescheune errichtet. Beim Bau wurde damals überwiegend Restholz verwendet, das die damalige Besatzungsmacht der Bevölkerung überließ. Einmalig in Heidmühlen war und ist die Konzeption und Größe (ca. 20 * 12 * 9 m) dieser Scheune. Sie wurde so gebaut, dass ein Fuhrwerk mit 2 Anhängern hintereinander in die Scheune einfahren, dieses be- und entladen und wieder ausfahren konnte, ohne die Wagen umzuspannen.
Bei schlechtem Wetter wurde in ihr auch das Vogelschießen der Heidmühler Kinder ausgetragen. Durch das Flurstück vor der Scheune wurde erst viel später (in den 60er Jahren) eine Straße gebaut. Die Scheune ist heute im Besitz der Gemeinde Heidmühlen.
Damit die Scheune nicht völlig zerfällt
wurde von der Gemeinde Heidmühlen und der Dreschvereinigung beschlossen, gemeinsam dieses markante Gebäude vor dem Verfall zu retten. Dazu wurde das Dach und die Bretterverkleidung erneuert, zusätzlich wurde das Ständerwerk untersucht und die beschädigten Balken durch neue ersetzt. Die Giebelseite Ost blieb vorerst unverändert.
Die Arbeiten in Einzelnen
Mit den folgenden Links können Bilder und Kommentare zur Renovierung der Klinter Scheune angesehen werden :